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Biologischer Stress

Stress ist negativer, von außen beigebrachter, schädlicher Einfluss auf einen lebenden Organismus. Dabei kann es sich um sehr vielfältige Faktoren handeln. Dies kann zu Anpassungsreaktionen führen, die schlussendlich positiv sein können. Bei einem zu lange Anhaltenden Missverhältnis zwischen Stress und Ausgleich kann es jedoch auch zu negativen Auswirkungen kommen.

Nehmen wir als Beispiel einen Baum. Der Baum wächst in einem kleinen Hain vor sich hin und entwickelt sich prächtig. Plötzlich tritt ein Stressor auf: saurer Regen. Das allein kann dem Baum jedoch nicht sehr viel anhaben. Er ist schließlich jung und kräftig. Sein "Stresskonto" wird dabei auf höchstens 30 % belastet. Davon kriegt der Baum "bewusst" eigentlich nichts mit und wächst fröhlich weiter.

Nach einigen Jahren kommt es schließlich dazu, dass die anderen Bäume in seiner unmittelbaren Umgebung sich auch recht gut entwickelt haben. Sie nehmen sich gegenseitig das Licht und werden dadurch eingeschränkt. Dabei gehen weitere 30 % auf das Stresskonto. Der Baum hat jetzt also 60 % stehen. Noch immer geht es ihm gut.

Schließlich kommen noch andere Faktoren hinzu: Schädlingsbefall, Wasserknappheit ... Jede Ursache für sich stellt kein Problem dar. In ihrer Summe knacken sie vielleicht recht schnell die 100 % - Marke und der Baum wird ernsthaft krank. Leider kann man nicht alle Faktoren auf Null reduzieren. Das verlangt die Natur auch nicht und hat sich im Laufe der Evolution ein recht dickes Fell zugelegt. Wohl aber muss die Gesamtstressbelastung unter 100 % liegen, bzw darf diese Grenze nicht dauerhaft überschreiten.

Oft kann es also schon reichen, den Baum ausreichend zu gießen und ihm so einen Stressor abzunehmen. Dieses Beispiel ist eins zu eins auf den Menschen übertragbar.