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Tinnitus

TinnitusEin Tinnitus ist ein anhaltendes und häufig als extrem störend empfundenes Ohrgeräusch. Es tritt oft als lautes Pfeifen oder extremes Rauschen auf. Es wird oft durch Stress und / oder Durchblutungsstörungen sowie Knalltraumata hervorgerufen. Psychosomatisch (hier durch Stress) ausgelöst wird es zum allgegenwärtigen Störfaktor. Der Betroffene kann sich auf nichts anderes mehr als das Ohrgeräusch konzentrieren.

Durch entzündungshemmende und / oder durchblutungsfördernde Medikation oder Infusionen wird versucht, dauernde Schäden zu vermeiden. Oft kommt es im Laufe einer entsprechenden Krankheitsphase, in der man der Arbeitsstätte fern bleibt, zu einer Besserung. Ob diese nun durch die Medikation oder die verbesserte Grundsituation (minimierter Stress) verursacht wird, wird sich nur schwer klären lassen. Ich habe bereits Äußerungen von HNO-Fachärzten vernommen, die der Ansicht waren, dass eine medikamentöse Behandlung in solchen Fällen nicht angezeigt ist. Ich für meinen Teil würde sehr genau abwägen, ob ich eine Behandlung rein auf Verdacht ablehnen würde. Im schlimmsten Fall wird so die Chance auf Besserung verschenkt, weil man ein psychosomatisches Symptom vermutete, welches ggf. keiner Behanldung bedurft hätte. Eine genaue Nutzen- / Risikoabwägung sollte zusammen mit dem Arzt vorgenommen werden.

Grundsätzlich gilt: Das Ohrgeräusch darf nicht zum Lebensmittelpunkt werden. Es heißt also, dringend Ablenkung und Entspannung zu finden. Beim Lesen nebenher das Radio laufen lassen. Gerade so laut, dass man das Ohrgeräusch nicht wahrnimmt. Abends mit Fernseher (oder ähnlichem) einschlafen. Zu allererst sollte man versuchen, einfach nicht hinzuhören. Das klingt jetzt blöd, ist jedoch für Massen an Tinnituspatienten eine optimale und medikamentenfreie Lösung und hat auch mir geholfen. Ich nehme das Geräusch heute nicht mehr wahr. Beim Schreiben diese Artikels habe ich es zwar vernommen, weil ich daran gedacht habe, aber ich empfinde es inzwischen als Fakt, genauso wie ich mich nicht darüber beschweren kann, dass ich jederzeit Atmen muss, auch wenn ich schlafe. Eine positive Grundeinstellung sollte angestrebt werden.

 

Konzentrationsschwäche

Verzweifelte FrauDie physische Abgeschlagenheit und das emotionale Dilemma machen ein konzentriertes Arbeiten immer schwerer. Immer leichter gleitet man inhaltlich ab, wodurch Unzufriedenheit und weiterer Druck entstehen. Das persönliche Dilemma verstärkt sich. Wir befinden uns nahe an der Belastbarkeitsgrenze.

Oft wird diese Konzentrationsschwäche wahrgenommen, als befände man sich in einer Seifenblase oder in Watte gepackt. Das Gefühl, direkt und ohne Umweg mit seiner Realität und Umwelt verbunden zu sein, geht verloren. Irgendwie scheint alles indirekt zu sein. Es drängt sich der Eindruck auf, man könne nicht mehr aktiv teilnehmen und keinen Einfluss mehr auf sein Umfeld nehmen.

Schon scheinbar leichte Aufgaben werden nahezu unlösbar. Die gefühlte Anstrengung ist enorm. Es kann schließlich zu einer regelrechten Blockade kommen.