Jahrzehnte Dauer-BO

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maya
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Jahrzehnte Dauer-BO

Ungelesener Beitrag von maya » Sa 9. Feb 2019, 18:37

Da ich meine Jahrzehnte der Dauererschöpfung immer als Folge sah meiner Dauerüberreizung, habe ich sie selber eigentlich immer als Nebenproblem betrachtet.

Die Stressanfälligkeit, Nervosität, Zappeligkeit, der Überreizungsschmerz waren noch viel schlimmer und meine Erschöpfung beeinflussbar durch Rückzug.

Aber es reichte nie.

Weder reichte ein ruhiges Leben um die Dauerüberreizung loszuwerden noch blieb es so "einfach" mit der Erschöpfung. Sie wurde schlimmer, depressiver, bleierner schon beim Aufwachen.

Immer mehr psychosomatische Anfälligkeiten kamen dazu. Immer mehr brach mein Immunsystem zusammen, ich fing mir jeden Infekt und reagierte dann sogar "allergisch" auf Antibiotika.

Kopfschmerzen, Migräne, Depressionen, Schlafstörungen, Daueradrenalin, der Alltag wurde mehr und mehr zur ständigen Ausnahmesituation.

Die glücklichen Zeiten und Gefühle nahmen immer mehr ab.

Und die Einsicht, einem "normalen" Leben von Anfang an nie ganz gewachsen gewesen zu sein.

Ob ich die Ursache, meine extreme sensorische, emotionale, psychomotorische, kognitive Überreizbarkeit und Reizoffenheit nun Hochsensibilität oder ADHS bei Erwachsenen nenne, ist egal.

Sie verunmöglichte mir jedenfalls ein normal belastbares Leben.

Dennoch fiel ich nie zum Glück aus meinem Alltag, dem Halbtagsalltag, aber für das ständige Leben in gefühltem Ausnahmezustand der Überreizung und Erschöpfung und all meine Tricks, nicht unterzugehen, habe ich mir selber schon innerlich mehrere Nobelpreise überreicht, du liebe Güte!

Meine Dauererschöpfung 49 Jahre lang wurde jedoch immer mehr zum quälenden Problem selber, bis ich sie ihrerseits wahrnahm als vollständiges Ausgebranntsein.

Das Ausgebranntsein ist jetzt nicht mehr akut schmerzvoll, aber ich habe mich nie mehr ganz davon erholt, da ist eine Menge in Jahrzehnten wirklich verbrannt, so scheint mir.
There´s a crack in everything; that´s how the light gets in. Leonard Cohen

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Re: Jahrzehnte Dauer-BO

Ungelesener Beitrag von ZeroOne » Mo 11. Feb 2019, 08:53

Hi maya!

Haben in deiner langen Krankengeschichte die Ärzte auch ADS/ADHS medikamentös therapiert? Z.B. mit Methylphenidat? Oder auch die Begleiterscheinungen, wie die Depression mit Psychopharmaka?

Bei ADS/ADHS wird ja auch stark auf Psychotherapie gesetzt.

Falls ja, hat dir das weitergeholfen?

LG
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maya
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Re: Jahrzehnte Dauer-BO

Ungelesener Beitrag von maya » Mo 11. Feb 2019, 14:07

Hallo ZeroOne,

ich merke gerade, dass zwischen den letzten beiden Sätzen meines Beitrags in diesem Thread die letzten 10 Jahre meiner Krankengeschichte fehlen, ich hab sie irgendwie einfach nur mitgedacht dussligerweise, weil ich sie in meiner Kurz-Vorstellung beschrieben hatte, haha!

Sorry, das kann ich natürlich nicht voraussetzen, dass das dann noch verständlich ist.

Zu deiner Frage: Doch, die Diagnose ADHS (bei mir mit H) vor 10 Jahren war der entscheidende Not-Wendepunkt, die über die letzten 10 Jahre eingestellten Medikamentenkombinationen und Verhaltensanpassungen brachten mir eine solche Linderung meiner Dauerbeschwerden, dass ich vor Dankbarkeit wie vor einem Wunder stand, als ich ohne Dauerüberreizung und Dauererschöpfung nach Jahrzehnten leben durfte! Wenn ich auch immer noch geschwächt und zu reizoffen und zu depressiv mit oft störenden Symptomen bin, ist es aber dennoch ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Das verdanke ich 10 Jahren Suche nach der passenden Medikamentenkombination und gleichermaßen 10 Jahren gravierender Verhaltensänderungen und Aufarbeitung meiner Krankheitsbiografie, beides mit ärztlicher und psychotherapeutischer Unterstützung und mit viel viel Selbsthilfe.

Denn vor 10 Jahren mit fast 50 Jahren, völlig ausgebrannt, reichte es mir und ich begann, mich gezielt als krank selber zu erforschen mit ärztlicher und therapeutischer Unterstützung.

Bei der Frage nach der Henne und dem Ei in all den Jahrzehnten Krankheitsbiographie stieß ich immer wieder auf meine extreme Reizoffenheit. Darauf beharrte ich und als "ADHS bei Erwachsenen" in Deutschland anerkannt wurde, rannte ich einem der Experten die Praxistür quasi ein, was mir ja letzendlich die ADHS-Diagnose mit endlich lindernder Behandlung verschaffte, wobei bei mir die Überreizung und nicht die mangelnde Konzentration mein Hauptsymptom ist.
Also ein in dem Punkt etwas untypisches ADHS, da passt dann besser Hochsensibilität, denn ich scheiterte nicht schulisch oder beruflich wegen einer Aufmerksamkeitsstörung, sondern ich war nur halbtags belastbar wegen meiner Dauerüberreizung und Konzentrationsstörungen, Erschöpfung, Depressionen uvm waren die Folgen.


Mittlerweile, fast 10 Jahre später, lebe ich mit sehr verändertem erleichterte Alltag, den ich mir zum großen Teil selber erarbeitete, ich lebe jetzt mit der von mir akzeptierten Tatsache, übermäßig reizoffen zu sein und deshalb einen "normalen" Alltag nur sehr modifiziert leben zu können.

Das ist aber eine ganz enorme Verbesserung meiner Lebensqualität. Ich habe mich daher gut und zufrieden und ausgeglichen endlich damit eingerichtet, es mittlerweile akzeptiert, aber die Kraft ist nicht mehr wiedergekommen in den letzten 10 Jahren und im Vergleich zu Gesunden bin ich immer noch chronisch krank.

Trotzdem bin ich zum ersten Mal in meinem Leben seit 10 Jahren nicht mehr dauerüberreizt und dauererschöpft und nicht mehr akut depressiv, das ist wie ein Wunder. Nach wie vor brauche ich aber sehr viel Ruhe und Rückzug, Medikamente und psychologische Begleitung.

Ich schätze, obwohl ich mich nicht in einen Gesunden hineinversetzen kann, dass ein Gesunder, ginge es ihm wie mir jetzt, wegen BO und Depressionen zum Arzt gehen würde.

Für mich aber ist es die Gesundung von schwerem BO und schwerer Depression und Dauerüberreizung und Dauererschöpfung zu dem Wunder von nur noch schwachen bis mittelstarken Symptomen.

Wie heißt es? Was dem einen ein Schokoriegel, ist dem anderen die längste Praline der Welt, schwarzer Humor OFF!
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Re: Jahrzehnte Dauer-BO

Ungelesener Beitrag von ZeroOne » Mo 11. Feb 2019, 14:33

Hi maya!
maya hat geschrieben:
Mo 11. Feb 2019, 14:07
Hallo ZeroOne,

ich merke gerade, dass zwischen den letzten beiden Sätzen meines Beitrags in diesem Thread die letzten 10 Jahre meiner Krankengeschichte fehlen, ich hab sie irgendwie einfach nur mitgedacht dussligerweise, weil ich sie in meiner Kurz-Vorstellung beschrieben hatte, haha!

Sorry, das kann ich natürlich nicht voraussetzen, dass das dann noch verständlich ist.
Ah! Jetzt verstehe ich besser! Lag aber auch an mir, da ich nicht alle Beiträge von dir im Forum gelesen hatte. *zwinkern*
maya hat geschrieben:
Mo 11. Feb 2019, 14:07
Mittlerweile, fast 10 Jahre später, lebe ich mit sehr verändertem erleichterte Alltag, den ich mir zum großen Teil selber erarbeitete, ich lebe jetzt mit der von mir akzeptierten Tatsache, übermäßig reizoffen zu sein und deshalb einen "normalen" Alltag nur sehr modifiziert leben zu können.
Es ist toll zu lesen, dass du zwischenzeitlich Wege für dich finden konntest, die dich leichter durch den Tag bringen - wenn leider auch nicht ganz beschwerdefrei. Willst du erzählen, wie du den Alltag modifizieren konntest, damit du besser klarkommst?
maya hat geschrieben:
Mo 11. Feb 2019, 14:07
Das ist aber eine ganz enorme Verbesserung meiner Lebensqualität.
Ich finde, dass das ein super Erfolg ist!
maya hat geschrieben:
Mo 11. Feb 2019, 14:07
Wie heißt es? Was dem einen ein Schokoriegel, ist dem anderen die längste Praline der Welt, schwarzer Humor OFF!
Stimmt... auf das Auge des Betrachters kommt es an! :D

LG
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Re: Jahrzehnte Dauer-BO

Ungelesener Beitrag von maya » Mo 11. Feb 2019, 15:12

Hallo ZeroOne,

danke für deinen Zuspruch und deine Ermutigung! Die tun gut!

Im Rückblick weiß ich heute, dass ich mich von Kleinauf schon immer unbewusst und halb bewusst an meine Überreizungsschmerzen anpasste.

Der tägliche Rückzug mit Lesen, Schreiben und Tagträumen und zunehmendem Rätseln, was mit mir nicht stimmt, begann schon als Grundschulkind. Dennoch war da auch Lebensfreude und gesunde Kindheit, beides nebeneinander oder zunehmend voneinander getrennt. Handeln und inneres Leid passten nicht zueinander, sonst hätte ich nur im Bett gelegen, bis ich mich entspannt und stark fühlen würde.

Sobald ich alt genug war als Jugendliche strich ich alle Klassenfahrten. Warum? Ich wusste es nicht, ich tat es einfach.

Als Jugendliche hagelte es immer nach dem ersten Schulhalbjahr blaue Briefe, die ich dann im zweiten Halbjahr zur Versetzung hin wegarbeitete.

Warum? Weil ich nicht nach der Schule für die Schule lernen konnte u n d Freizeit und Hobbys leben konnte. Also lernte ich im ersten Halbjahr nicht und im zweiten doch.

Das war mir nur halb bewusst und der Zusammenhang mit meiner Überreizung gar nicht. Ich denke, meine Psyche spaltete das auch ab, denn was half es? Einmal ging mir als Jugendliche durch den Kopf, dass mir 3 Stunden Konzentration am Tag eigentlich genug waren, aber mit dieser Erkenntnis konnte ich in meiner Realität der 70er Jahre so wenig anfangen, dass ich es wieder "vergaß".

Autofahren war und blieb mir eine solche Reizüberforderung, dass ich einige Jahre nach dem Führerschein mit dem Autofahren aufhörte, weil ich sicher war, für mich und andere eine Gefahr zu sein in meiner panischen Kopflosigkeit.
Daher zog ich immer in die Nähe von Großstädten mit guter Verkehrsanbindung, bis heute.

Erst mit meinem Studium in den 80 er Jahren und meiner Teilnahme an einer riesigen Unierhebung zum Thema Stressanfälligkeit, an der ich teilnahm und als unter den aller Stressanfälligsten noch mit ganz vorne zu rangieren und mit den Büchern von Elaine Aron in den 90er Jahren kam ich dem Problem Reizüberflutung näher, aber keine der medikamentösen und psychotherapeutischen Angebote jener Zeiten kam auch nur in die Nähe von Linderung.


Bis vor 10 Jahren! Die ADHS-Diagnose und alle Literatur dazu und die Hinweise des Neurologen/Psychiaters mit Fachschwerpunkt "ADHS bei Erwachsenen" bei mir wahre Riesentore der jahrzehntelangen Selbstbeobachtungen und Rätsel einrannte.


In Kurzform: Heute lebe ich ohne Besucher, haha, wie ja anscheinend viele hier. Meine Familie und ich leben meine Überreizungsbesonderheiten wie die autistischen Besonderheiten unseres Sohnes und die Hochbegabten-Besonderheiten meines Mannes. 3 Aliens leben ein besonderes Leben.


Ich lebe viel zurückgezogener, viel weniger aktiv, viel distanzierter zu Familie, Bekannten und Freunden, viel eigenbrötlerischer. Ich lebe als chronisch Kranke, die es sich anders nicht mehr leistet.


2016 habe ich das nochmal ignoriert, als meine beiden alten Eltern hilfsbedürftig wurden und ich auch noch mitten in der Flüchtlingshilfe engagiert war neben meinem normalen Alltag.


2017 hatte ich die schlimmste Erschöpfungsdepression meines Lebens. Nie wieder!


Normen für Normalos gelten für mich nicht mehr. Das ist nicht Eheförderlich wie hier ja auch oft zu lesen ist, stellte ich fest. Das ist sicherlich eine der Baustellen nach 10 Jahren.


Da ich auch sowieso lebenslang litt, hatte ich natürlich auch nicht gemerkt, welche Menschen sich im Windschatten dieses Leides herrlich an meinen Kräften labten ohne an mich zu denken. Also, einige Energieräuber habe ich auch entlarvt und abserviert.


Alte traumatische Erfahrungen und die gibt's natürlich bei meiner Krankheitsbiografie, mussten earbeitet werden.


Es war soviel, dass ich wohl hier im Forum nach und nach alles berichten werde.


Spiritualität ist meine Hauptnahrungsquelle und mein Fundament immer schon gewesen, so wie ich in der Luft hing.


Soweit erstmal.


Hier im Forum scheinen mir auch einige andere Mitglieder zu sein, die längerfristig an ihren BO-Besonderheiten laborieren und damit leben, oder?
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Re: Jahrzehnte Dauer-BO

Ungelesener Beitrag von kaizer » Di 19. Feb 2019, 07:38

Liebe maya,

ich hab das nirgendwo rauslesen können, hast du mal an eine gezielte Traumatherapie gedacht (Körpertherapie, Somatic Experiencing, Narm...)? Ich bin kein Traumaexperte, aber gerade bei chronischen Verläufen sind Traumata (sowohl Entwicklung- als auch Schocktrauma) wohl häufig Auslöser für einen ganzen Strauß von Symptomen und traditionelle (eher kopflastige) Therapien schlagen hier nach Aussage vieler Traumatherapeuten und Betroffener oft fehl. Auch eine erhöhte Reizempfindlichkeit ist damit wohl zu erklären.

Ich hab mich da in den letzten Monaten mehr mit beschäftigt, weil auch ich einen chronischen Verlauf habe, und habe mich in vielen Dingen wiedererkannt, sodass ich diese Richtung jetzt stärker verfolge.

Viele Grüße

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Re: Jahrzehnte Dauer-BO

Ungelesener Beitrag von maya » Di 19. Feb 2019, 17:19

Hallo kaizer, danke für deinen Hinweis.

Ich habe schon eine Psychotherapie bei einer Traumatherapeutin gemacht, die zu der Ansicht kam, dass kein Trauma vorliegt wie alle anderen Therapeutinnen vor und nach ihnen.

Danach habe ich die ADHS-Diagnostik gemacht und habe mit dieser Diagnose die Begründung für meinen Energievampir bekommen.


Was in meinem Leben aber sicherlich grenzwertig traumatisch war und zusätzlich Kraft zog, war das Aufwachsen und Geprägtwerden mit und durch mehrere familiäre enge Bezugspersonen mit Kriegskindheitstraumata.

Dadurch habe ich einige Trigger noch heute, aber sie sind mir voll bewusst und ziehen nur noch Energie, wenn ich sie ignoriere.
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Re: Jahrzehnte Dauer-BO

Ungelesener Beitrag von maya » Di 19. Feb 2019, 17:23

P.S.: Diese Trigger und Hintergründe sind Thema meiner regelmäßigen Treffen mit meiner Psychologin sowie auch die Wunden, die ein Leben in Dauerüberreizung und Dauererschöpfung schlug, ohne Jahrzehntelang zu wissen, warum, sowas ist auch traumatisch zu nennen, auch wenn nicht manifest.
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Re: Jahrzehnte Dauer-BO

Ungelesener Beitrag von Weissnix » Fr 22. Feb 2019, 23:51

Kommt das bei ADHS häufig vor, dass man sich ein Leben lang leidend empfindet, oder bist du da eher eine Ausnahme, wo es so extrem ist?
(mit ADHS kenne ich mich nicht so gut aus, ich weiß nicht, wie hoch der Leidensdruck da im Allgemeinen ist)

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