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Das Geschenk

 

Man macht sich Gedanken ...

über das was war, über das was ist, und das was sein wird!

Zum Ende des Jahres werden jene Gedanken intensiver und tiefgründiger.

Versehen mit Trauer und Freude zugleich.

 

Gerade wünschte ich jemandem einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Wünschte ihm, dass seine Lebenswege von Glück und Erfüllung begleitet werden.

Das seine Träume und Sehnsüchte in Erfüllung gehen werden.

 

Mein Glück das ich selbst fand, ist simpel ein Geschenk des Himmels gewesen.

War es mein Schicksal? Ich weiß es nicht. Nicht wirklich!

Meine heutige Existenz welche ich in genau dieser Art und Weise lebe verdanke ich meinem

Geschenk des Himmels.

 

Geschenke, die mit mir zusammen schwiegen.

Geschenke, die mit mir zusammen weinten.

Geschenke, die sich gegenseitig in den Arm nahmen.

Geschenke, die einfach nur zuhörten.

Geschenke, die mir die Hand reichten.

Geschenke, die mir eine Richtung gaben.

Geschenke, die mich führten.

 

Menschen, die ich unsichtbar auf einem Weg mit mir mitnahm.

Menschen, die dadurch Kraft und Mut spendeten.

 

Mein Geschenk des Himmels ...

waren im Jahr 2016 ... meine Freunde!

 

 

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Zeit für Geschenke

Heilig Abend - Weihnachten

 Zeit der Besinnlichkeit und des Miteinanders.

Zeit, sich gegenseitig wertzuschätzen.

Zeit, einander zu beschenken.

Zeit für Vergebung.

Zeit, verlorene Bande neu zu knüpfen.

Zeit, um über den Tellerrand hinaus zu sehen.

Zeit zu erkennen, dass wir alle gleich sind.

Zeit, andere anzuerkennen.

Zeit, die Waffen für immer abzulegen.

Zeit für Frieden in uns und um uns herum.

Zeit - für uns und die Unseren.

 

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Die Stille der Nacht ...

... ist heute besonders tief. Sie ist erfüllt von Ehrfurcht und tiefem Mitgefühl. Sie ist schwer und nahezu greifbar. Die Stille erschwert das Atmen, drückt auf die Brust und dämpft alles Sein. Ist diese Stille die Stimme des Universums, dem es die Sprache ob alledem verschlagen hat?

Ich möchte die Hand reichen und tröstende Worte sprechen. Doch egal wie sehr ich mich bemühe, es reicht nie, um das Gefühlte auszudrücken. Ich denke an all die Opfer der letzten Stunden, Tage, Wochen, Monate und Jahre. Möge Euer Schicksal nicht umsonst sein und die Welt vereinen, im Kampf gegen die Ungerechtigkeit und gegen Kriege im Namen derer, die diese Kriege niemals befürwortet hätten.

Meine Gedanken sind bei den Familien, die allein zurückbleiben. Ihr Schmerz möge erträglich werden und ihre Erinnerungen an ihre Lieben stark bleiben. Sie sollen nicht verzweifeln an dem, was sie nicht mehr zu ändern vermögen.

Meine Gedanken sind bei den Angehörigen der Täter, die vielleicht gar nicht verstehen können, was passiert ist und die an sich selbst zweifeln und fragen, was sie hätten ändern können und müssen.

Meine Gedanken sind bei denen, die wütend sind und drohen, an dem Hass und der Wut zu ersticken. Dieser Hass verdunkelt die Seele und ich wünsche ihnen, dass sie verzeihen können. Ich wünsche es ihnen um ihretwillen.

Meine Gedanken sind bei den Helfern, Ärzten, Polizisten und all denen, die ungewollt zwischen die Fronten geraten. Mögt Ihr Euch der Unterstützung aller gewiss sein, Euren Mut behalten und Erfüllung in dem finden, was Ihr selbstlos für andere leistet.

Meine Gedanken sind bei allen Menschen. Mögen Sie endlich zusammenrücken, einander verstehen und wirklich realisieren, worum es eigentlich geht.

Ich hoffe so sehr ...

 

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Neueste Kommentare
Morgentau
Besser hättest Du es nicht ausdrücken können, mein lieber Samson. Seit Sonntag wollte ich selbst im Forum an sich etwas verfassen.... Weiterlesen
Dienstag, 26. Juli 2016 12:24
Samson
Danke
Dienstag, 26. Juli 2016 20:45
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2 Kommentare

Seelenleicht

Liebe Seele, viele Leben.

Leicht und doch so schwer.

Neu und doch vertraut.

Gedankenkarussell und Träumereien - Realität und Tatsachenboden.

Stark und doch zerbrechlich.

Gleich und doch verschieden.

Mal hier, mal da.

Berge und Täler.

Ozeane und Wüsten.

Licht und Schatten.

Altes annehmen und loslassen,

Neues erkennen und Platz schaffen.

Reden und Schweigen.

Engelsgabe. Teufelswerk.

Verbunden durch ein unsichtbares Band.

Herz berührt.

Urvertrauen.

Unbegreiflich.

Unerklärlich.

Unvorbereitet.

Unangreifbar.

Wortlos.

Gefühlvoll.

Schlafleer.

Seelenöffner.

Seelentor.

Seelenleicht.

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Zwei Zentimeter Lebenswille

Liebe Mami!

bitte halt dir nicht zu deine Ohren,
dein Herz ist doch noch nicht ganz erfroren.
Du hörst mein kleines Herz munter schlagen,
kannst dieses Bumbum nicht mehr ertragen.

Liebe Mami, ich fühl mich so allein,
ich bin doch so hilflos und noch so klein.
Ich werd auch ein ganz braver Junge sein.
Du denkst nur an dich, das find ich gemein.

Ich weiß, du hast dich schon längst entschieden,
hast jegliche Diskussion vermieden.
Alle haben ihr Bestes gegeben,
baten dich freundlich: Lass ihn leben!

Seit neun Wochen bin ich dein Passagier.
Ich würd so gern noch bleiben hier - bei dir!
Zwei Zentimeter bin ich jetzt schon groß,
sag, liebe Mami: Ist das nicht grandios?

Liebe Mami, ich lieb dich doch so sehr,
kannst du mich nicht lieben? Ist das so schwer?
Bitte lass mich nicht lieblos gehen,
bitte versuch doch, mich zu verstehen.

Lass mich die Welt da draußen entdecken,
lass mich bitte nicht im Keim verrecken.
Ich möchte ganz viel von dir erlernen,
lass mich bitte nicht einfach entfernen.

Liebe Mami, ich verurteil dich nicht.
Wenn ich morgen sterbe: Vergiss mein nicht!
Ich werd dich auch nach dem Tode lieben,
auch wenn du dein Kind hast abgetrieben.

 Dein Sohn Jakob

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