erschöpfungsdepression

Die Diagnose wurde von einem Arzt gestellt - wie geht es jetzt weiter? Fragen, Anregungen, Lösungen ...

Moderator: Bratac

erschöpfungsdepression

Ungelesener Beitragvon LucidDreams » Mi 2. Mai 2012, 08:53

hallo leute,

vor kurzem wurde nun von mein arzt ein burnout bestätigt. ich bin seit 5 april zu hause. die meisten symptome sind schon rückläufig oder ganz weg. jedenfalls habe ich aber immer noch zu kämpfen mit der körperlichen schwäche und leichter unruhe. meine ärztin sagt so was kommt von den depressionen. nun habe ich eine recherche in diese richtung gemacht und bin auf das wort erschöpfungsdepression gestossen. nun hätte ich gerne gewußt, ob jemand insbesondere mit dieser erschöpfungsdepression zu kämpfen hat. ich würde mich gerne etwas austauschen. mein arzt möchte mir , wenn es nicht besser wird ein Antidepressivum verschreiben.

danny
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Re: erschöpfungsdepression

Ungelesener Beitragvon Sonnenblume46 » Mi 2. Mai 2012, 09:51

hallo danny

mit dem thema haben viele hier zu tun und ich auch.
es gibt viele individuelle wege wie jeder sich seinen weg sucht, wieder gut au die beine zu kommen.

was mir hier sehr klar wurde, durch liebe rückmeldungen und auch mitlesen dürfen:

achtsam mit dir umgehen
geduld mit dir haben
dich liebevoll akzeptieren

aufmerksamkeit auch kleinigkeiten gegenüber die du gut FÜR DICH hinbekommen hast, wieder bewusster wahrnehmen. mitspüren was dir gut tut, letztens habe ich das schöne wort selbstfürsorge gelesen.

körperlich gibts auch spannendes zu bobachten: beobachte wenn du lust hast deine körperhaltung, wie du sitzt, gehst, stehst...

wenn der kopf oben ist, die schultern leicht zurück, ist das ein ganz andres erleben als alles in sich eingekippt. so kann der körper der seele helfen, in diese stimmung "nachzukommen".
indem er schonmal eine haltung einnimmt wie er es tut wenns ihm gut geht.

das soll nun nicht heissen der körper soll "drüber schummeln" über themen die gesehn werden möchten. das wäre lieblos meine ich und es soll ja ums liebevolle gehn.
ich achtsamer akzeptanz gehts leichter themen zu lösen und da darf der körper schon ein stück mithelfen.

das waren nur einige anregungen, sicher kommen mit der zeit deine ideen dazu und vielleicht ist da was dabei für dich.

liebe grüsse !
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Re: erschöpfungsdepression

Ungelesener Beitragvon Sonnenblume46 » Mi 2. Mai 2012, 09:51

Sonnenblume46 hat geschrieben:hallo danny

mit dem thema haben viele hier zu tun wie ich gelesen habe und ich auch.
es gibt viele individuelle wege wie jeder sich seinen weg sucht, wieder gut au die beine zu kommen.

was mir hier sehr klar wurde, durch liebe rückmeldungen und auch mitlesen dürfen:

achtsam mit dir umgehen
geduld mit dir haben
dich liebevoll akzeptieren

aufmerksamkeit auch kleinigkeiten gegenüber die du gut FÜR DICH hinbekommen hast, wieder bewusster wahrnehmen. mitspüren was dir gut tut, letztens habe ich das schöne wort selbstfürsorge gelesen.

körperlich gibts auch spannendes zu bobachten: beobachte wenn du lust hast deine körperhaltung, wie du sitzt, gehst, stehst...

wenn der kopf oben ist, die schultern leicht zurück, ist das ein ganz andres erleben als alles in sich eingekippt. so kann der körper der seele helfen, in diese stimmung "nachzukommen".
indem er schonmal eine haltung einnimmt wie er es tut wenns ihm gut geht.

das soll nun nicht heissen der körper soll "drüber schummeln" über themen die gesehn werden möchten. das wäre lieblos meine ich und es soll ja ums liebevolle gehn.
ich achtsamer akzeptanz gehts leichter themen zu lösen und da darf der körper schon ein stück mithelfen.

das waren nur einige anregungen, sicher kommen mit der zeit deine ideen dazu und vielleicht ist da was dabei für dich.

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Re: erschöpfungsdepression

Ungelesener Beitragvon Sonnenblume46 » Mi 2. Mai 2012, 09:54

ups das ist nicht tagebuchbereich daher kann ich meinen beitrag nicht ändern. verklickt, nun hast du es doppelt. *gruebel* :-))
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Re: erschöpfungsdepression

Ungelesener Beitragvon sixfeedunder » Mi 2. Mai 2012, 10:36

Hallo

also auf meinen Krankenschein stand damals auch Erschöpfungsdepression , da ja Burn Out nach ICD schlüssel keine anerkannte Diagnose ist ....
:roll:

Wobei das es mir im Prinzip egal war , hauptsache das Kind hatte nen Namen da ich ja davor von Arzt zu Arzt gerannt bin um irgend ne Diagnose zu finden .
Ich muss allerdings auch sagen , das ich nicht weiss ob Erschöpfungsdepression und /oder Burn Out nicht zimlich dasselbe ist ?
Wenn ich ganz falsch liege bitte nicht hauen ok :-))

Bist du den in Therapie ?
das war für mich unglaublich wichtig das ich wieder auf die Beine komme....

Die körperliche Erschöpfung hat mich leider lange begleitet, wenn ich an einen Tag zwei Termine hatte war das schon ne echte Herausforderung für mich.
Geschlafen hab ich recht viel in der Zeit , und halt langsam gemacht...auch wenn es oft zimlich nervig war das der Körper immer wieder halt geschrien hat.
Mittlerweile sehe ich das so, das mein Körper ein Warnsystem eingerichtet hat, und wenn es mir zuviel wird zeigt er es mir .
Und ich muss halt fügsam sein und wieder mal ein bisschen runter vom Gas.

Was machst du für dich ?
Kannst du dir Inseln schaffen die dir guttun ? Bei mir war es Yoga, oder letzes jahr im Frühling und Sommer meine Pflanzen auf den Balkon (hat mich früher nie interessiert so Grünzeug aber mittlerweile find ich das sehr beruhigend mich damit zu bschäftigen ...) lesen ,an der frischen Luft sein und so weiter ...
Ich hoffe du kannst für dich so Ruheecken finden ?Oder hast sie schon gefunden .

Ansonsten wenn du magst sieh dich hier um bei uns,
du wirst sehen es gibt viele Geschichten wo du sehen wirst du bist nicht alleine und es gibt einen Weg raus aus dem Burn Out .

Ich wünsch dir alles alles Liebe
gvG six
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Re: erschöpfungsdepression

Ungelesener Beitragvon LucidDreams » Mi 2. Mai 2012, 13:11

Sonnenblume46 hat geschrieben:hallo danny

mit dem thema haben viele hier zu tun und ich auch.
es gibt viele individuelle wege wie jeder sich seinen weg sucht, wieder gut au die beine zu kommen.

was mir hier sehr klar wurde, durch liebe rückmeldungen und auch mitlesen dürfen:

achtsam mit dir umgehen
geduld mit dir haben
dich liebevoll akzeptieren

aufmerksamkeit auch kleinigkeiten gegenüber die du gut FÜR DICH hinbekommen hast, wieder bewusster wahrnehmen. mitspüren was dir gut tut, letztens habe ich das schöne wort selbstfürsorge gelesen.

körperlich gibts auch spannendes zu bobachten: beobachte wenn du lust hast deine körperhaltung, wie du sitzt, gehst, stehst...

wenn der kopf oben ist, die schultern leicht zurück, ist das ein ganz andres erleben als alles in sich eingekippt. so kann der körper der seele helfen, in diese stimmung "nachzukommen".
indem er schonmal eine haltung einnimmt wie er es tut wenns ihm gut geht.

das soll nun nicht heissen der körper soll "drüber schummeln" über themen die gesehn werden möchten. das wäre lieblos meine ich und es soll ja ums liebevolle gehn.
ich achtsamer akzeptanz gehts leichter themen zu lösen und da darf der körper schon ein stück mithelfen.

das waren nur einige anregungen, sicher kommen mit der zeit deine ideen dazu und vielleicht ist da was dabei für dich.

liebe grüsse !
Sonnenblume


hallo


wie lange hast du denn schon diese Erschöpfung, bzw. wie lange kämpft du schon damit. seit ca 3 tagen nehme ich wieder stangyl, wegen der unruhe und damit ich besser schlafen kann, ich habe im moment das gefühl das dass meine symptome was die erschöpfung angeht noch verschlimmert hat. ich fühle mich so benommen und träger von der med. deine zeilen haben mir sehr viel gebracht, vielen dank dafür.

danny

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Re: erschöpfungsdepression

Ungelesener Beitragvon LucidDreams » Mi 2. Mai 2012, 13:25

sixfeedunder hat geschrieben:Hallo

also auf meinen Krankenschein stand damals auch Erschöpfungsdepression , da ja Burn Out nach ICD schlüssel keine anerkannte Diagnose ist ....
:roll:

hallo,

auf meinen krankenschein steht was von somatisch und Depressionen.

Wobei das es mir im Prinzip egal war , hauptsache das Kind hatte nen Namen da ich ja davor von Arzt zu Arzt gerannt bin um irgend ne Diagnose zu finden .
Ich muss allerdings auch sagen , das ich nicht weiss ob Erschöpfungsdepression und /oder Burn Out nicht zimlich dasselbe ist ?
Wenn ich ganz falsch liege bitte nicht hauen ok :-))

also das ganze theht wohl im zusammenhang mit den burnout ja genau.

Bist du den in Therapie ?
das war für mich unglaublich wichtig das ich wieder auf die Beine komme....

ich bin erst wieder seit 5 april zu hause , vor kurzem war die blutbild auswertung , leider nichts gefunden. das war mit meine letzte hoffnung. ich hatte meine ärztin schon gefragt nach einer therapie. sie meinte das sie es erst mal noch mit med probieren möchte. seit ein paar monaten bin ich auch in behandlung beim psycho doc , dass bringt mich irgendwie nicht weiter. im moment weiß ich nicht wie ich wieder hoch kommen soll. nach den ersten beiden krankschreibungen im letzten jahr, hatte ich immer noch gekämpft, dazu bin ich im moment zu erschöpft.

Die körperliche Erschöpfung hat mich leider lange begleitet, wenn ich an einen Tag zwei Termine hatte war das schon ne echte Herausforderung für mich.
Geschlafen hab ich recht viel in der Zeit , und halt langsam gemacht...auch wenn es oft zimlich nervig war das der Körper immer wieder halt geschrien hat.
Mittlerweile sehe ich das so, das mein Körper ein Warnsystem eingerichtet hat, und wenn es mir zuviel wird zeigt er es mir .
Und ich muss halt fügsam sein und wieder mal ein bisschen runter vom Gas.

wie lange hast du gekämpft mit der körperlichen erschöpfung. meine andern symptome wie druck auf der brust , schmerzen im rücken , herzrasen atemnot , sind zum glück sehr rückläufig. nur die schwäche will noch nicht weg gehen.

Was machst du für dich ?
Kannst du dir Inseln schaffen die dir guttun ? Bei mir war es Yoga, oder letzes jahr im Frühling und Sommer meine Pflanzen auf den Balkon (hat mich früher nie interessiert so Grünzeug aber mittlerweile find ich das sehr beruhigend mich damit zu bschäftigen ...) lesen ,an der frischen Luft sein und so weiter ...
Ich hoffe du kannst für dich so Ruheecken finden ?Oder hast sie schon gefunden .

für yoga bin ich noch zu erschöpft. ich habe da noch kein plan , wie es so richtig weiter gehn soll. ich gehe spazieren und lese viel und bin häufig müde. mein körper muß sich erst an die stangyl med gewöhnen.

Ansonsten wenn du magst sieh dich hier um bei uns,
du wirst sehen es gibt viele Geschichten wo du sehen wirst du bist nicht alleine und es gibt einen Weg raus aus dem Burn Out .

Ich wünsch dir alles alles Liebe
gvG six



danke für die lieben worte .

danny
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Re: erschöpfungsdepression

Ungelesener Beitragvon LucidDreams » Mi 2. Mai 2012, 13:31

LucidDreams hat geschrieben:
sixfeedunder hat geschrieben:Hallo

also auf meinen Krankenschein stand damals auch Erschöpfungsdepression , da ja Burn Out nach ICD schlüssel keine anerkannte Diagnose ist ....
:roll:

hallo,

auf meinen krankenschein steht was von somatisch und Depressionen.

Wobei das es mir im Prinzip egal war , hauptsache das Kind hatte nen Namen da ich ja davor von Arzt zu Arzt gerannt bin um irgend ne Diagnose zu finden .
Ich muss allerdings auch sagen , das ich nicht weiss ob Erschöpfungsdepression und /oder Burn Out nicht zimlich dasselbe ist ?
Wenn ich ganz falsch liege bitte nicht hauen ok :-))

also das ganze steht wohl im zusammenhang mit den burnout ja genau.

Bist du den in Therapie ?
das war für mich unglaublich wichtig das ich wieder auf die Beine komme....

ich bin erst wieder seit 5 april zu hause , vor kurzem war die blutbild auswertung , leider nichts gefunden. das war mit meine letzte hoffnung. ich hatte meine ärztin schon gefragt nach einer therapie. sie meinte das sie es erst mal noch mit med probieren möchte. seit ein paar monaten bin ich auch in behandlung beim psycho doc , dass bringt mich irgendwie nicht weiter. im moment weiß ich nicht wie ich wieder hoch kommen soll. nach den ersten beiden krankschreibungen im letzten jahr, hatte ich immer noch gekämpft, dazu bin ich im moment zu erschöpft.

Die körperliche Erschöpfung hat mich leider lange begleitet, wenn ich an einen Tag zwei Termine hatte war das schon ne echte Herausforderung für mich.
Geschlafen hab ich recht viel in der Zeit , und halt langsam gemacht...auch wenn es oft zimlich nervig war das der Körper immer wieder halt geschrien hat.
Mittlerweile sehe ich das so, das mein Körper ein Warnsystem eingerichtet hat, und wenn es mir zuviel wird zeigt er es mir .
Und ich muss halt fügsam sein und wieder mal ein bisschen runter vom Gas.

wie lange hast du gekämpft mit der körperlichen erschöpfung. meine andern symptome wie druck auf der brust , schmerzen im rücken , herzrasen atemnot , sind zum glück sehr rückläufig. nur die schwäche will noch nicht weg gehen.

Was machst du für dich ?
Kannst du dir Inseln schaffen die dir guttun ? Bei mir war es Yoga, oder letzes jahr im Frühling und Sommer meine Pflanzen auf den Balkon (hat mich früher nie interessiert so Grünzeug aber mittlerweile find ich das sehr beruhigend mich damit zu bschäftigen ...) lesen ,an der frischen Luft sein und so weiter ...
Ich hoffe du kannst für dich so Ruheecken finden ?Oder hast sie schon gefunden .

für yoga bin ich noch zu erschöpft. ich habe da noch kein plan , wie es so richtig weiter gehn soll. ich gehe spazieren und lese viel und bin häufig müde. mein körper muß sich erst an die stangyl med gewöhnen.

Ansonsten wenn du magst sieh dich hier um bei uns,
du wirst sehen es gibt viele Geschichten wo du sehen wirst du bist nicht alleine und es gibt einen Weg raus aus dem Burn Out .

Ich wünsch dir alles alles Liebe
gvG six



danke für die lieben worte .

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Re: erschöpfungsdepression

Ungelesener Beitragvon sixfeedunder » Do 3. Mai 2012, 09:59

Hallo nochmal


aaalllso
ich denke das eben auf den Krankenschein immer Erschöpfungdepression oder ähnliches steht. Bei mir ist auch psychovegetative Erschöpfung beim Hausarzt gestanden , bei der Thera eben Erschöpfungsdepression aber wie gesagt ich denke es ist zimlich das selbe bzw. das Kind hat dann einen namen *heilig*

LucidDreams hat geschrieben:dass bringt mich irgendwie nicht weiter.

Wieso hast du das Gefühl das es dich nicht weiterbringt ?Wenn ich fragen darf ...
WIe geschrieben die Antidepressiva haben mir geholfen stabil zu werden und wieder soweit zu funktionieren das ich (eingeschränkt) "lebenstüchtig" bin. Aber ohne Thera hätten die Medis alleine auch nix geholfen ....

Du schreibst das du seit 5.April zu Hause bist, das ist ja noch nicht lange, (ich weiss dir kommt es eeeeewiig vor *heilig* )
Meine körperlichen Symptome haben mich recht lange begleitet, alles andere wäre gelogen .
Auch die Müdigkeit bzw. das rausfinden was mir guttut , das hat auch eine Weile gedauert.....ich wollte dich mit meinen Text nicht unter Druck setzen ,bitte entschuldige.
Zuerst hab ich geschaut das ich eben wieder halbwegs auf die Füsse komme und dann peu a peu mein Leben verändert....

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Re: erschöpfungsdepression

Ungelesener Beitragvon LucidDreams » Fr 4. Mai 2012, 11:37

sixfeedunder hat geschrieben:Hallo nochmal


aaalllso
ich denke das eben auf den Krankenschein immer Erschöpfungdepression oder ähnliches steht. Bei mir ist auch psychovegetative Erschöpfung beim Hausarzt gestanden , bei der Thera eben Erschöpfungsdepression aber wie gesagt ich denke es ist zimlich das selbe bzw. das Kind hat dann einen namen *heilig*

LucidDreams hat geschrieben:dass bringt mich irgendwie nicht weiter.

Wieso hast du das Gefühl das es dich nicht weiterbringt ?Wenn ich fragen darf ...
WIe geschrieben die Antidepressiva haben mir geholfen stabil zu werden und wieder soweit zu funktionieren das ich (eingeschränkt) "lebenstüchtig" bin. Aber ohne Thera hätten die Medis alleine auch nix geholfen ....

mit dem nicht weiter bringen, habe ich bezug genommen auf meine Psychologin. die gespräche und ansetze , diese wege habe ich schon alleine gefunden. sie sagt ich soll mir was schönes kochen , kartoffeln schälen , blumen anpflanzen , auf den balkon, den ich nicht habe. leider bin ich kein großer koch und blumenfreund. die dinge die sie mir aufzeigt, bringen mich bis jetzt nicht weiter. die zeit wird es bringen. bis es mir wieder besser geht.

Du schreibst das du seit 5.April zu Hause bist, das ist ja noch nicht lange, (ich weiss dir kommt es eeeeewiig vor *heilig* )
Meine körperlichen Symptome haben mich recht lange begleitet, alles andere wäre gelogen .
Auch die Müdigkeit bzw. das rausfinden was mir guttut , das hat auch eine Weile gedauert.....ich wollte dich mit meinen Text nicht unter Druck setzen ,bitte entschuldige.
Zuerst hab ich geschaut das ich eben wieder halbwegs auf die Füsse komme und dann peu a peu mein Leben verändert....

du hast mich überhaupt nicht unter druck gesetzt, ich finde es sehr nett, dass du mir geantwortet hast. heute morgen geht es mir wieder echt bescheiden, schlimmer als die tage zuvor.
ich glaube wirklich bald das die stangyl med , die symptome noch verschlimmern. die schwäche ist vor allem in beinen unten armen, hmm.


Ich wünsch dir heute einen schönen Tag
alles liebe
six



liebe grüße danny
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